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Übersichtsplan |
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Länge: 119 cm Breite: 50 cm Winkel: 7° |
Gleismaterial: Roco-line, Schotter: Feinsand Hartsteinwerke Kitzbühel Begrasung: div. Grasfasern Bäume: Selbstbau Galerie: Selbstbau, Kartongerüst mit Gipsüberzug |
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| Baugeschichte |
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Das vierte Modul in Zuge der Badlwandgalerie ist das Modul "Badlwand-Bogen 6-15". Auf diesem Modul befinden sich die nächsten Bögen 6 - 15. Wie alle vorherigen Module wurde auch dieses aus 12 mm starkem Birkensperrholz hergestellt, auch die beiden Steckfüße entsprechen den vorangegangenen. Sie sind auch mit diesen austauschbar. Als erstes Modul wurde dieses auch innen lackiert und weist daher einen Schutz gegen Schmutz und Feuchtigkeit auf. Auch die voher gebauten Module werden nachträglich innen lackiert. Die beiden Gleise sind elektrisch nicht verbunden und somit beim Einsatz in einer 2-gleisigen Strecke auch für eine Gleisfreimeldung tauglich.
Durch
den beiderseitigen Gleisabstand von 200 mm kann dieses Modul links an das Modul
"Badlwand-Nordportal" und rechts an das Modul "Badlwand Bogen 16-25"
angeschlossen werden. Bereits bei der Planung wurde auf den einheitlichen
Gleisabstand von 200 mm innerhalb der Galerie Wert gelegt, somit ist der Aufbau
modular gestaltbar und an die vorhandenen Platzverhältnisse anpassbar.
Geplant war der Bau der eigentlichen Galerie aus starkem Zeichenkarton, der mit einer Spachtelmasse überzogen wird und die Steine dann einzeln eingeritzt werden. Nach Gesprächen beim letzten FREMo-Treffen in St. Veit sind nun aber weitere Alternativen ins Blickfeld gekommen. Ein Kollege hat für seine Module die Tunnelportale im 3D-Druck erstellt, wo die Steine fotografiert wurden und dann für den Druck entsprechend aufbereitet wurden. Das ist allerdings bei der Galerie nicht mehr möglich, da schon viele Bögen eingestürzt sind und die Steine nicht mehr vorhanden sind. Welche Bauvariante ich dann anwende, wird sich zeigen, aber das wird noch einige Zeit dauern.
Es hat sich im
Verlauf des Baues gezeigt, dass oft die Hände schneller sind als die Gedanken.
So habe ich erst beim Zusammenschrauben mit dem Nachbarmodul bemerkt, dass genau
über dem Modulfuß die Steckverbindungen für den Strom liegen und das Stecken
daher sehr mühsam ist. Daher habe ich die Buchsen nochmals versetzt.
Nach dem Versetzen der Buchsen wurde die Landschaft zunächst mittels Styrodur in
Form gebracht. Die einzelnen Styrodurblöcke wurden mit dem Cutter grob in Form
gebracht und dann mit Heißkleber in das Modul eingeklebt. So konnte der Bahndamm
und die Aussparung für die Badlwandgalerie schon vorgeformt werden. Nach dieser
Arbeit wurden an den Rändern zur Modulkante der Spalt mit einem für den
Trockenbau verwendeten Glasfaserband mit normalem Holzleim überbrückt. Dadurch
wird ein Reißen der Kante nahezu ausgeschlossen. Ist der Leim aufgetrocknet kann
das Styrodor mit einem streichfähigen Reibputz überzogen werden. Nach einer
2-tägigen Trocknungszeit kann weitergearbeitet werden. Es erfolgt zunächst ein
Anstrich in Braun mit
Abtönfarbe.
In diesem Arbeitsschritt werden auch die Schwellen der Gleise mit brauner
Abtönfarbe eingefärbt und verlieren damit den typischen Plastikglanz. Die
Schienenprofile werden mit Rostfarbe - die gibt es von mehreren Herstellern, ich
habe jene von Floquil "Rail Brown" verwendet.
Bevor nun die weitere Ausgestaltung fortgesetzt wird, braucht es wieder eine
entsprechende Trocknungspause.
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Bild 1 |
Bild 2 |
Bild 3 |
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